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Unterm Strich - Was bleibt übrig? Checkliste

 

Unterm Strich – Was bleibt übrig? Checkliste
 
Ihre persönliche Haushaltrechnung ergibt folgendes:
Monatl. Einnahmen:     ………….€
Monatl. Ausgaben:       ………….€
___________________________
Überschuss:                    … ….€
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Die Haushaltrechnung der Bank ergibt folgendes:
 
Die Bedingungen für eine Finanzierung sind recht einfach. Das regelmäßige Familieneinkommen muss ausreichen, um die monatlichen Zins- und Tilgungsraten
bezahlen zu können.
Ob das Familieneinkommen aus der Sicht der jeweiligen Bank ausreichend ist, um die monatlichen Zins- und Tilgungsraten bezahlen zu können, hängt von der so genannten Haushaltsrechnung ab. Machen Sie es so wie die Bank und ziehen Sie bei dieser Haushaltsrechnung vom Nettoeinkommen die Darlehensraten, die Nebenkosten für die Immobilie und die Lebenshaltungskosten ab. Die Lebenshaltungskosten werden von den Banken in der Höhe unterschiedlich festgelegt.
Wenn diese Haushaltsrechnung positiv ist, also aus Bankensicht noch genug Geld zum Leben übrig bleibt, steht einer Finanzierung grundsätzlich nichts mehr im Wege.
Die Pauschalen für die Lebenshaltung liegen in der Regel bei:
    550 Euro für die 1. Person
+ 250 Euro für 2. Person
+ 150 Euro je Kind
Die Haushaltrechnung der Bank ist also quasi ihre Checkliste:
Unterm Strich – Was bleibt übrig?
 
 
 
 
Monatliche Einnahmen
 
1. Nettoeinkommen
 
2. Kindergeld
 
3. Sonstige Einkünfte
 
= gesamtes Nettoeinkommen
 
Monatliche Ausgaben
 
1. bestehende Kredite, Leasingraten
 
2. kalkulierte Nebenkosten für die zu finanzierende Immobilie (2 Euro je qm Wohnfläche) x ……… m²
 
3. Darlehensrate für die zu finanzierende Immobilie (Zinsen + Tilgung)
 
4.Pauschale für Lebenshaltung (z.B. Ehepaar mit einem Kind)*
 
= gesamte monatliche Ausgaben
 
= monatlicher Überschuss
(Unterm Strich – Was bleibt übrig?)
 
 
 
 
 
Nun, die erste und wichtigste Hürde haben Sie genommen!
 
Nun wissen Sie, ob sich der Weg zur Bank lohnt!

 

 

 

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